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Laufen
mit Herz
Einer Studie der Universität Liverpool zufolge büßt das Herz bei gesunden Männern zwischen dem 18. und 70. Lebensjahr ein Viertel (minus 25%) seiner Pumpleistung ein, sofern es nicht durch körperliche Aktivitäten trainiert wird. Unser Herz ist nichts anderes als ein schnöder Muskel, der ununterbrochen kontrahiert. Über den Blutstrom werden so Sauerstoff sowie Nährstoffe zu den Organen transportiert und Stoffwechselprodukte abtransportiert. Wie jeder Muskel lässt sich auch der Herzmuskel trainieren. Ausdauersportler sind Herz-Energiesparer, denn ihr Training bewirkt eine Vergrößerung des Herzmuskels. Das so genannte Sportlerherz kann pro Schlag mehr Blut befördern und braucht dafür nicht so oft zu pumpen wie ein untrainiertes Herz. Nehmen wir einmal an, Sie senken Ihre Herzfrequenz durch Sport um 10 Schläge pro Minute. Dann sparen Sie 600 Schläge pro Stunde, 14.400 pro Tag, über fünf Millionen pro Jahr. Hoher Puls, niedriger Puls. Der Ruhepuls ist genetisch bedingt, hängt aber durchaus auch vom Trainingszustand ab. Ein hoher bzw. niedriger Puls ist per se weder gesund noch ungesund. So hat zum Beispiel ein Elefant eine Herzfrequenz von lediglich 26 Schlägen in der Minute und eine Maus von 400. Kinder liegen im Durchschnitt bei um die 100 Schläge. Der Ruhepuls wird in der Früh vor dem Aufstehen gemessen. Alles andere bezeichnet man als Arbeitspuls in Ruhestellung, der im Vergleich zum richtigen Ruhepuls meist um die 5 bis 15 Schlägen höher liegt. Hatte Arnold Schwarzenegger Recht, als er mit no pain, no gain sein Erfolgsrezept propagierte? Oder ist zu viel doch ungesund? Nicht unbedingt ungesund aber uneffizient. Denn als Grundsatz gilt: variierende Trainingseinheiten in verschiedenen Herzfrequenzzonen steigern die Herzleistung und optimieren somit die Stoffwechselvorgänge nachhaltiger. Achtung aufgepasst! Auf das subjektive Belastungsgefühl kann man sich sowohl als Einsteiger als auch als routinierter Sportler nicht immer verlassen. Zur zuverlässigen Trainingskontrolle empfiehlt es sich aufmerksam auf das eigene Herz zu horchen bzw. auf die Hilfe eines Herzfrequenzmessers zurückzugreifen. Entscheidend bei Pulsuhren ist die Übertragungsstärke (Sendestärke) des Brustgurtes, die ein störungsfreies Funktionieren der Uhr selbst bei dicker Bekleidung sichert (vgl. Suunto T6) und ein einfaches Handling. So reicht bei Billiggeräten oft schon eine dünne Regenjacke aus um das Sendesignal zu stören bzw. zu stoppen. Für Fragen bezüglich Pulsuhr sind wir offen. Bei uns können Sie alle Polaruhren bestellen. Wie
komme ich zu meiner max. Herzfrequenz?
Gesundheitszone
bis Fettverbrennungszone: Aerobe
Zone oder Fitnesszone: Anaerobe
Schwellenzone oder Intensivzone:
Pulsorientierung Push
it - Koffein Zu
viel des Guten - Übertrainingstipp Zuckerfrei
und kraftlos? Die Energieversorgung Pulsfrequenzen
und %
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